Friday, May 5, 2017

USW: Good-Bye, Lenin! (2003)

Der Film Good-Bye Lenin! (2003) von Wolfgang Becker erzählt die Familiengeschichte der Familie Kerner, die in der DDR lange gelebt haben. Die Leiterin dieser Familie ist die alte Frau Christiane, die eine treue Unterstützerin der Sozialistischen Einheitspartei ist. In den letzten Jahren der DDR betretet Christiane ein Koma. Sie erwachtet später aus dem Koma, und ihre Kinder sind einverstanden, dass sie die Notlüge reservieren müssen, dass die DDR nie gefallen hat, um die Gesundheit von Christiane zu schützen. Die Konsequenzen dieser Entscheidung sind sehr komisch, und ist schwierig, den Film ohne zu lachen anzuschauen.



Good-Bye Lenin! ist aber kein echte Komödie. Es gibt natürlich viele Witze und spass. Wir sehen auch aber, was für ungelöste Ergebnissen der Zusammenbruch der DDR gebracht hat. Ariane, die Tochter von Christiane, muss entweder bei Burger King arbeiten oder in der Universität studieren, und wählt Burger King, weil die Familie das Geld bedürft. Der ganze Film ist gefärbt durch den Schmerz der Melancholie der Menschen, die zurückgelassen wurden. Es wird nie gesagt, dass die DDR gut war, oder dass sie die Bürgerrechte konservierte. Wir sehen nur menschliche konsequenzen der unmenschlichen Geopolitik. Diese Konsequenzen sind nicht heute gelöst. Viele, die die DDR-Zeiten sich erinnern können, wollen zurückgehen, um eine schöne, imaginierte Vorgangenheit zurückzuförden. Ist das so furchtbar?




No comments:

Post a Comment