
Good-Bye Lenin! ist aber kein echte Komödie. Es gibt natürlich viele Witze und spass. Wir sehen auch aber, was für ungelöste Ergebnissen der Zusammenbruch der DDR gebracht hat. Ariane, die Tochter von Christiane, muss entweder bei Burger King arbeiten oder in der Universität studieren, und wählt Burger King, weil die Familie das Geld bedürft. Der ganze Film ist gefärbt durch den Schmerz der Melancholie der Menschen, die zurückgelassen wurden. Es wird nie gesagt, dass die DDR gut war, oder dass sie die Bürgerrechte konservierte. Wir sehen nur menschliche konsequenzen der unmenschlichen Geopolitik. Diese Konsequenzen sind nicht heute gelöst. Viele, die die DDR-Zeiten sich erinnern können, wollen zurückgehen, um eine schöne, imaginierte Vorgangenheit zurückzuförden. Ist das so furchtbar?

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